Warum du als Angestellter kein Geld im Internet verdienst

Ist es einfach nur so eine Behauptung?

Warum du als Angestellter kein Geld im Internet verdienst

Wie du das ändern kannst

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Die Zeit, die ein Angestellter bzw. Arbeitnehmer heutzutage noch zur Verfügung hat, wird immer knapper. Sie müssen sich immer kräftiger abstrampeln und der Stressfaktor steigt enorm an. Daher müssen Freiheiten im Job geschaffen und Ziele neu definiert werden.

Immer mehr Arbeitnehmer stellen sich daher schon lange die Frage: „Wie kann ich Geld im Internet verdienen?“ Als Arbeitnehmer nebenbei etwas Geld im Internet zu verdienen kann funktionieren. Doch der ganz große Erfolg bzw. die finanzielle Freiheit wird es höchst wahrscheinlich nicht werden.

Warum ist das so?

Ganz einfach, weil Unternehmer ganz anders denken als Angestellte bzw. Arbeitnehmer. Will man als Arbeitnehmer Geld im Internet verdienen, so bekommt man im Internet keinen Job, sondern man führt ein eigenes Unternehmen. Daher muss man auch denken wie ein Unternehmer. Viele meinen, dass Unternehmer sein gar nicht so schwer sein kann. Doch die Realität sieht ganz anders aus. Es werden zwar Kurse zum Thema „Geld verdienen im Internet“ angeboten – und das nicht zu wenig, in denen man die Techniken und Strategien lernt. Aber Kurse, wie ein Unternehmer denken sollte, werden nicht angeboten. Und genau das ist das Problem. Als Angestellter kann man noch so tolle und verantwortungsvolle Jobs verrichten, auch in verschiedenen Führungsebenen, aber immer ist man ein Angestellter.




Wenn man Geld im Internet verdienen will, dann muss man seine Denkweisen grundlegend ändern und lernen als Unternehmer zu denken. Als Angestellter wird man für die Zeit, die man arbeitet, bezahlt und nicht mehr. Als Unternehmer hingegen wird man für den Erfolg bezahlt, indem man die Probleme Anderer löst. Umso mehr Probleme von Kunden gelöst werden, umso erfolgreicher ist der Unternehmer. Diese Problem-Lösungen sollten dann möglichst automatisiert eingestellt werden, damit der Unternehmer künftig mehr Zeit zur Verfügung hat. Dies nennt man dann PASSIVES EINKOMMEN. Anfangs investiert der Unternehmer mehr Zeit im Internet und anschließend immer weniger, wobei der Geldfluss gleich bleibt – egal, ob man gerade Urlaub macht oder krank ist bzw. nicht aktiv arbeitet. Wer sich im Angestellten-Verhältnis mit dem Gedanken trägt, künftig Geld im Internet zu verdienen, sollte vorerst schauen, wie andere Unternehmer denken und handeln. Alles beginnt zuerst im Kopf. Wenn man dann wie ein Unternehmer denkt, wird man auch schnell feststellen, dass die Möglichkeiten viel größer sind als im Angestellten-Verhältnis.

Damit der Einstieg als Unternehmer im Internet möglichst einfach ist, kann man testen. Der folgende Test zeigt, welches Online-Business sich am besten eignet. Viel Erfolg!

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Online Marketing – in der Liste liegt das Geld

Womit die Big Player im Online Marketing den größten Teil ihrer Einnahmen generieren

Seit einiger Zeit verfolge ich den Blog von Laura Geisbüsch und ich bin begeistert davon, wie Sie innerhalb kürzester Zeit im Online Marketing ihr Business auf die Beine gestellt hat.

Neulich durfte ich Laura auf einem Online Marketing Event kennen lernen und sie hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Dabei konnte ich Ihr ein paar Tipps entlocken – aber dazu gleich noch mehr.

Als gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau hatte Laura keinerlei Vorkenntnisse im Online Marketing und doch wagte sie im Jahr 2013 den Versuch im Internet erfolgreich Geld zu verdienen, denn sie wollte ihr eigener Chef sein. Des Weiteren begründete sie ihren Einstieg ins Online Geschäft damit, dass sie nicht mehr ihre Zeit gegen Geld tauschen wolle, sondern ihr Wissen gegen Geld. Doch das ausschlaggebendste Argument für Online Marketing war bei ihr, dass ihr Einkommen nach oben hin offen ist und dass sie auch Geld verdienen kann, ohne aktiv dafür zu arbeiten!

Hier kannst du mehr erfahren (Klick)

Laura startete also ihren ersten eigenen Blog. Doch der finanzielle Erfolg blieb zunächst einmal aus. Obwohl sie ihren Blog bis ins letzte Detail perfektioniert hatte, wollten die Einnahmen einfach nicht steigen.

Deswegen unterhielt sie sich mit denjenigen, die es wissen sollten. Sie kontaktierte zahlreiche Internetmarketer, die bereits erfolgreich Geld im Internet verdienten. Während dieser Gespräche stellte sich heraus, dass ALLE den größten Teil ihrer Einnahmen dem Email Marketing zu verdanken haben.

Das muss der fehlende Schlüssel zum Erfolg sein! Laura’s fataler Fehler war, dass sie vorher nie die Emailadressen ihrer Interessenten sicherte und sie somit keine Chance hatte die Interessenten zu kontaktieren.

Also befasste sich Laura Tag und Nacht mit dem Thema Newslettermarketing und setzte die einzelnen Punkte Schritt für Schritt um. Und siehe da, Ihre Einnahmen im Internet verfünffachten sich!

Wie Laura das gemacht hat, erfährst du hier (Klick)

Laura erklärte mir, dass man mit Email Marketing mit nur einem Klick seine Interessenten erreichen und Vertrauen zu ihnen aufbauen kann. Des Weiteren kann man sie über Neuigkeiten informieren, ihnen themenverwandte Produkte empfehlen und Traffic auf Knopfdruck erzeugen. Der allergrößte Vorteil von Email Marketing jedoch ist, dass man alle Vorgänge im Email Marketing voll automatisieren kann!

Ich konnte Laura Geisbüsch auch noch einige Tipps für ein professionelles Email Marketing entlocken. Diese möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten:

Hier gelangst du direkt zu den Tipps von Laura (Klick)

1. Die Betreffzeile ist das „A“ und „O“ der Email

Der Betreff ist das Aushängeschild der Email und dieser entscheidet, ob die Email überhaupt geöffnet wird oder nicht. Deshalb sollte der Betreff niemals langweilig sein. Er sollte spannend sein und Neugierde wecken, um die Leser zum Öffnen der Email zu animieren.

2. Beim Verfassen der Emails sollte man nur eine Schriftart verwenden

Geschmack liegt im Auge des Betrachters, allerdings sollte man im Email Marketing nicht zu sehr herumexperimentieren. Deshalb sollte man nur eine Schriftart verwenden, wie man es auch beim guten alten Geschäftsbrief immer getan hat. Alles andere wirkt sehr unprofessionell und lässt die Email schnell unruhig erscheinen.

3. Maximal eine zusätzliche Farbe verwenden!

Genau wie bei der Schriftart, sollte man mit Farben sparen. Weniger ist in diesem Falle mehr! Man kann in Ausnahmefällen, oder um etwas besonders hervorzuheben, mal eine andere Farbe verwenden. Allerdings sollte dem Empfänger der Email keine Farbexplosion erwarten.

4. Eine klare Handlungsaufforderung

Die Handlungsaufforderung wird im Email Marketing auch als „Call-to-Action“ bezeichnet. In eine professionelle Geschäftsemail gehört die Handlungsaufforderung definitiv rein, damit man die Leser zum Klicken des Links bewegt. Die Leser benötigen einen genauen Hinweis dafür, was sie als nächstes zu tun haben, also auf den Link klicken sollen.

5. Erster Link im sichtbaren Bereich

Der erste Link in der Email sollte auch ohne Scrollen des Bildschirms für die Leser direkt anklickbar sein. Darum sollte der erste anklickbare Link sehr weit oben in der Email platziert werden. Somit können die Leser, die sich für diese Thematik interessieren direkt zur Zielseite gelangen.

6. Kurze Emails mit einer klaren Aussage

Die Emails sollten kurz und prägnant sein. Viele User rufen ihre Emails unterwegs ab und in diesem Falle besteht keine Zeit eine seitenlange Email durchzulesen. Eine Email sollte in kurzen Blöcken auf den Punkt bringend formuliert werden.

Abschließend gab sie mir noch den Tipp, dass eine Email-Adresse durchschnittlich 1 Euro wert ist und dass, wenn man 1000 Email-Adressen gesammelt hat, ein Einkommen von monatlich 1000 Euro nahezu garantiert ist. Aus diesem Grunde sollte man gerade als Anfänger den Fokus auf den Aufbau der eigenen Liste richten.

Wow, dieses kurze aber intensive Gespräch mit Laura hatte sich gelohnt! Und wenn du noch mehr von ihr lernen möchtest, solltest du dir das sofort anschauen (Klick)

P.S.: Ohne Email Marketing erlangt man keine finanzielle Unabhängigkeit. Also worauf wartest du? Hier kannst du die Kunst des Email Marketings auf leicht verständliche Weise von A-Z erlernen! (Klick)

Über 400 Prozent mehr Besucher

 

462 Prozent mehr Besucher durch animierte GIFs

Heute möchte ich Ihnen ein außerordentlich interessantes Lehrvideo vorstellen. Das Video stammt von Mario Wolosz, dem Gründer des E-Mail-Marketing-Dienstleisters Klick-Tipp. In dem Video präsentiert Mario Splittest-Ergebnisse, die Ihre Sichtweise in Bezug auf E-Mail-Marketing grundsätzlich verändern wird.

Der Sinn und Zweck eines guten E-Mail-Marketings besteht darin, dass die Empfänger Ihrer E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Sie wollen sich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig verstandenes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus Ihrem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Wenn Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing anwenden, dann können Sie die Zahl der Klicks auf der Basis Ihres E-Mail-Marketings ganz erheblich steigern. In dem vorgestellten Beispiel hob Mario Wolosz die Zahl der Klicks um sage und schreibe 462 Prozent an! Deshalb bin ich fest davon überzeugt, dass Sie von dem Lehrvideo profitieren werden. Klicken Sie auf den Play-Button, um das Video abzuspielen:

Was können Sie aus diesem Video lernen?

Kleine Änderungen können erhebliche Auswirkungen haben. Was würde es für Ihr Unternehmen bedeuten, wenn die Zahl der Besucher ihrer Website um 462 Prozent steigen würde? Unter sonst gleichen Umständen würde Ihre Website auch 462 Prozent mehr Umsatz erzielen!

Wenden Sie die Ergebnisse dieses Splittests auf Ihr E-Mail-Marketing an. Nutzen Sie die in Klick-Tipp integrierte Splittest-Funktion, um die Zahl der Kunden, die Sie im Rahmen Ihres E-Mail-Marketings gewinnen, deutlich anzuheben!

Bei Klick-Tipp bekommen Sie erstklassiges professionelles E-Mail-Marketing. Klick-Tipp wurde mit dem Ziel entwickelt, mithilfe von E-Mail-Marketing ein Maximum an Resonanz zu erzeugen.

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Tags: E-Mail-Marketing, Software Email Marketing